Palliativversorgung stationaer/Hospiz

Palliativstation

 

Vorübergehend oder dauerhaft kann die Einweisung auf eine Palliativstation notwendig sein. Dabei handelt es sich um eine Krankenhausabteilung, in der unheilbar kranke Menschen zur Linderung ihrer schweren Symptome stationär aufgenommen werden. Die Angehörigen können rund um die Uhr bei dem Patienten bleiben. Nach Möglichkeit sollte der Patient nach seiner Stabilisierung wieder nach Hause entlassen werden.

1996 wurde am jetzigen Klinikum Gütersloh eine Palliativstation mit inzwischen acht Betten eingerichtet. Sie erreichen die Palliativstation unter Palliativstation, Klinikum Gütersloh gGmbH, Reckenberger Straße 19, 33332 Gütersloh, Telefon: 05241/83-21600. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.hospiz-und-palliativmedizin.de.

 



Hospiz

 

Die Betreuung und Versorgung im stationären Hospiz beinhaltet eine ganzheitliche Zuwendung an Patienten mit weit fortgeschrittener unheilbarer Erkrankung in der letzten Lebensphase. Anders als die Palliativstation ist das stationäre Hospiz nicht Teil eines Krankenhauses. Eine ärztliche Versorgung erfolgt über die betreuenden Hausärzte. Die Palliativmediziner des Palliativnetzes stehen zur Mitbehandlung bei Bedarf und auf Wunsch der Hausärzte ebenfalls zur Verfügung. Im Hospiz soll den Patienten ein würdevolles Sterben ermöglicht werden.

Das Hospiz „Mit Herz und Hand“ an der Hochstraße 19 in Gütersloh verfügt über acht Einzelzimmer und ist das einzige Hospiz im Kreis Gütersloh.
Ansprechpartnerinnen sind Brigitte Gehle und Renate Leisner, Telefon: 05241/7089020. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.hospiz-und-palliativmedizin.de.